Blog Erkelenzkrimi.de


Wenn der Joker mit seinem Plan auffliegt, wenn blutige Rache an Borussen genommen wird und wenn Müller und Becker wieder zwischen Zuckerrüben und Gottes göttlicher Kimme ermitteln, dann hat Helmut Wichlatz seine Finger im Spiel. Er beglückt die lesende Welt seit einigen Jahren mit seinen temporeichen und verboten guten Geschichten. Diese spielen allesamt in der Erkelenzer Börde, einem Landstrich, der zwischen Kölner Bucht, Holland und dem Niederrhein ein kartografisches Schattendasein fristet – und doch so viel zu bieten hat. Ab und zu auch einen plötzlichen und unerwarteten Tod.


Wenn der Berufsschreiber gerade keine Morde begeht, leitet er Schreibseminare und –werkstätten. Ein Augenmerk liegt dabei auf der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Guten Geschichten ist es egal, in welchen Köpfen sie landen und darauf warten, geboren zu werden.

 


In Erkelenz geht´s heiß her! Lesen Sie auf dieser Website mehr!

Di

12

Apr

2016

11. Leseburg ist nicht zu stoppen!

Karten gibt es bei Viehausen und Wild, bei Kurt Lehmkuhl, Jörg Grätz und mir - und das für inflationsgünstige sieben (7!!!) Euro.

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Di

08

Mär

2016

Eine schöne Rezension der Mordsclique auf Mordsbuch.net

http://www.mordsbuch.net/2016/03/08/rezension-mordsclique-helmut-wichlatz/
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Do

14

Jan

2016

21. Februar: Mörderischer Rhein im BIS in Mönchengladbach

Sonntag, 21.02.16, 18:00 Uhr
Eintritt: 10/8€


»Warum ist es am Rhein so tödlich?«, Krimilesung


Anja Puhane, Helmut Wichlatz, Regina Schleheck, Sabine Giesens, Dieter Kuhlmann, Klaus Stickelbroeck


6 Autorinnen und Autoren nehmen Sie mit auf eine mörderische Reise entlang des Rheins, von der Loreley bis zum niederrheinischen Emmerich. Mal ernst, mal tragisch-komisch, aber immer spannend! In »KM 555« von Anja Puhane sucht eine junge Frau nach ihrer Kinderliebe, dem »Loreley-Boy« — nicht ahnend, dass sie sich selbst in Gefahr begibt. In der Geschichte des Erkelenzer Texters und Journalisten Helmut Wichlatz endet der Ausflug eines Männergesangsvereins tödlich. Glauser-Preisträgerin Regina Schleheck schlüpft für ihre »Nagelprobe« in die Rolle einer Gynäkologin, die besondere Einblicke in menschliche Abgründe erhält. In Sabine Giesens »Opfer« spielt Vater Rhein selbst eine Rolle. Dieter Kuhlmann ermittelt, warum der »rote Marc« zu Tode kam und im Beitrag des Krimicops Klaus Stickelbroeck bekommt die Abteilung Erhebung und Bilanz der Firma Leineweber & Muck unerwarteten, personellen Zuwachs… »Mörderischer Rhein« edition oberkassel Verlag Detlef Knut.

Mi

02

Dez

2015

Nur bei Batalia: Wein&Krimi als Geschenk-Set!!

Bei Jürgen und Ines Batalia (In Hückelhoven-Millich, gleich ein paar hundert Meter hinter der Autobahnabfahrt "Ratheim" A 46) gibt es für 24 Euro und ein paar Gequetschte diese wunderbare Geschenkidee für Krimifreunde, die dem Alkohol nicht abgeneigt sind. Eine fantastische Idee!!

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Mi

11

Nov

2015

Leseburg diesmal im Alten Rathaus

Mi

04

Nov

2015

Ein Klick für die "Mordsclique"!

Wem mein erster abendfüllender Roman gefallen hat, der kann das gerne kundtun. Zum Beispiel, indem er bei LovelyBooks auf "Nominieren" klickt.

Fr

02

Okt

2015

kriminell & kalorienreich!

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Fr

18

Sep

2015

"5 Minuten mit Helmut Wichlatz" in MyRegioTV

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So

06

Sep

2015

Bilder von der Premierenlesung in der Leonhardskapelle

http://zwei-sichten-auf-buecher.blogspot.de/2015/09/lesungsbericht-ingrid-premierenlesung.html
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Di

01

Sep

2015

Premierenlesung 4. September: Änderung!!

Mi

19

Aug

2015

LovelyBooks lädt zur Leserunde der MORDSCLIQUE - jetzt bewerben und eines von 15 Büchern gewinnen.

Jetzt mitmachen, lesen und Buch umsonst abziehen! Na, wenn das nichts ist.

Und nicht vergessen: Am 4. September ist Premierenlesung in der Erkelenzer Leseburg. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Wer bis zum Ende durchhält bekommt danach lecker Getränke auf Kosten des Hauses.

Fr

17

Jul

2015

Premierenlesung zur "Mordsclique"!

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Fr

17

Jul

2015

Die Mittsommernachtlesung war ein Erfolg

Die Lesung begann um 22 Uhr, es waren sehr viele Zuhörer gekommen, die sich auch von Nieselregen nicht abschrecken ließen.

Derzeit wird an einem Büchlein mit den Texten zur Lesung gearbetet.

Fr

24

Apr

2015

Das Gesicht der "Mordsclique"!

Das ist der Titel des ersten echten und zertifizierten Wichlatz-Krimis!!! Er erscheint im Juli bei Sutton und ich zähle auf euch und euch und euch auch!

in den nächsten Wochen werde ich hier ein paar Leseproben einstellen.

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Sa

11

Apr

2015

Der Filmbericht zu vierten Leseburg in Erkelenz

Hier ist der Beitrag von myRegio.TV zu unserer letzten Leseburg mit der Mönchengladbacher Autorin Andrea Rings, die ihren preisgekrönten Roman "Parkour" vorgestellt hat. Ab Minute 17 geht´s los.

Ein Anliegen ist mir zu erwähnen, dass Felix Wichlatz ein gleichberechtigtes Mitglied im Team mit Jörg Grätz, mir und Kurt Lehmkuhl ist. Irgendwie bekommen die Medienleute das noch nicht ganz so hin, wie es sich tatsächlich verhält.

Da wir aber noch einige Jahre Leseburg machen werden, haben die Medien Zeit sich an den jungen Mit-Organisator zu gewöhnen.

Die fünfte Leseburg findet übrigens am Freitag, 29. Mai, um 19 Uhr statt. Kurt wird seinen neuen Krimi "Fundsachen" vorstellen. Karten gibt´s jetzt schon bei Viehausen und Wild in Erkelenz oder bei Kurt und mir.

Der Autorin Andrea Rings danke ich für den spannenden Abend!

Mo

09

Mär

2015

DIE NÄCHSTE LESEBURG ROLLT AN!

Sa

14

Feb

2015

Nachtrag: Die dritte Leseburg hätte ich fast vergessen ...



Uups, das wäre mir fast die erfolgreiche dritte Leseburg am 23. Januar durch die Lappen gegangen. Der Einfachheit halber hier der Presseartikel aus der Heinsberger Zeitung:


 


Erkelenz. Bei der dritten Leseburg ging es um „alles außer Krimi“, so der Titel der Veranstaltung in der Erkelenzer Burg. Die Autoren und Journalisten Kurt Lehmkuhl und Helmut Wichlatz stellten sechs Bücher am Kamin vor, über die man derzeit redet oder in Kürze reden wird. Passend dazu las der Audioproduzent René Wagner jeweils ausgewählte Passagen aus den Büchern vor. Den Auftakt machte Lehmkuhl mit dem Enthüllungsbuch des ehemaligen Radsportlers Tyler Hamilton. In „Die Radsport-Mafia“ gewährt er Einblicke in die Doping-Praxis im Radrennsport und scheut sich auch nicht, sich selbst als Täter zu benennen, der aus Ehrgeiz zum verbotenen Mittel griff. Obwohl ja Krimis nicht auf dem Programm standen, waren die Enthüllungen Hamiltons spannend wie ein von einem Autor ersonnenes Verbrechen. Lehmkuhls Kollege Wichlatz stellte dann den Weltbestseller „Der große Trip“ von Cheryl Strayed vor, der gerade als verfilmung mit Rees Witherspoon in die deutschen Kinos gekommen ist. Es sei schwer, wenn die Protagonistin des Romans, den man gerade liest, auf einmal das Gesicht eines Hollywood-Stars habe, betonte Wichlatz. In der Geschichte beschreibt die Autorin Strayed ihre Selbstfindung durch den Pacific Crest Trail, einem US-amerikanischen Pendant zum Jakobsweg. Der Trail führt über 4000 Kilometer von Kalifornien bis Kanada und ist Schauplatz der Erzählung. Die jedoch, so betonte Wichlatz, habe ihre Längen. In Udo Ulfkottes „Gekaufte Journalisten“ ging es um die vermeindliche „Lügenpresse“ und die Korrumpierbarkeit der Journalisten. Ulkotte selbst gibt sich als geläuterter Sünder und plaudert in dem vielbeachteten Buch aus dem Nähkästchen, und so erfährt der Leser von geschenkten Golduhren oder großzügigen Spesenrechnungen in Gegenleistung für gefällige Berichterstattung. Wer es vorher noch nicht wusste, wusste es dann. Lehmkuhl wies auch auf den Nachhall des Buches hin und dass „Lügenpresse“ es auch zum Unwort 2014 geschafft habe. Er selbst skizzierte Ulkottes Buch als „späten Rechtfertigungsversuch von jemandem, der erwischt worden ist“. 


 


Nach so viel Realismus ging es mit Neil Gaimans „Der Ozean am Ende der Straße“ hinein in eine fantastische Geschichte, in der Realität und kindliche Fantasie ebenso kollidieren wie Gut und Böse. Gaiman berichtet rückblickend durch die Augen eines Siebenjährigen, in dessen leben alles drunter und drüber geht. Über weite Strecken sei es ein anstrengendes Buch, betonte Wichlatz, aber nichtsdestotrotz „ausgezeichnet und handwerklich perfekt erzählt“. Das galt auch für den „Buchladen zum Verlieben“ der schwedischen Autorin Katarina Bivald. Darin geht es um eine junge Frau, die sich fragt, ob Bücher oder Menschen im Leben wichtiger seien. Die Antwort entdeckt sie, als sie ihre Brieffreundin Amy im fernen Iowa besucht und bei der Ankunft feststellen muss, dass diese zwischenzeitlich verstorben ist. Auch hier verstand es Wagner gut, in dem von ihm vorgestellten Auszug aus dem Buch Spannung und Lust auf mehr zu erzeugen, ohne die sprichwörtliche Katze aus dem Sack zu lassen. So erhielt das Publikum neben vielen interessanten Lesetipps auch kleine Appetithäppchen, die das Kopfkino in Gang setzen konnten. Mit Andrea Ring und ihrem Roman „Parkour“ fand „Bücher am Kamin“ seinen Abschluss, der zugleich auch ein Ausblick auf die nächste Leseburg im März ist. Ihr Roman „Parkour“ gilt nicht nur für ein junges Lesepublikum als große Entdeckung. In schneller und klarer Sprache entwickelt sie die Geschichte eines Jungen, der die Extremsportart Parcours als Ventil und Stütze in Krisenzeiten nutzt. Seine Mutter ist seit Jahren verschwunden, der Vater liegt im Koma. Auf der Suche nach der Wahrheit und einem Ausweg geht er den direkten Weg und das gibt Ärger.       


 


Für die Freunde der Burg betonte Mitorganisator Jörg Grätz, dass die Veranstaltungsreihe „Leseburg“ dazu beiträgt, das kulturelle Angebot auf der Erkelenzer Burg abzurunden. „Der Erlös aus Eintritt und Getränken wird natürlich für einen guten Zweck gestiftet“, hob er hervor. Wie bei den letzten beiden Veranstaltungen geht der Erlös auch diesmal an die Freunde der Burg für das geplante Schutzdach auf dem Turm. Die nächste Leseburg mit Andrea Ring wird am 27. März stattfinden. 











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Fr

13

Feb

2015

News-Update

Und dann doch ...

 

Es hat gedauert, aber letztendlich ist die Mordsclique doch noch bei einem Verlag vor Anker gegangen. Im Juli erscheint sie pünktlich zu den Sommerferien und wird dann nicht nur in der Maasland-Region fleißig öffentlich vorgelesen.

 

Die große Lesung folgt im September im Rahmen unserer Erkelenzer Leseburg. Entweder in der Burg oder in der Leonhardskapelle. Das hängt natürlich davon ab, wie sich das Verhältnis zu den Burgfreunden in den nächsten Monaten entwickelt. Einladungen aus anderen Städten im Umfeld liegen vor, aber noch ist Erkelenz der Heimathafen der Leseburg.

 

Zur Sommersonnenwende haben wir schon etwas Feines in Arbeit. Ungewöhnliche Texte zu einer außergewöhnlichen Zeit an einem unüblichen Ort. Näheres kann der hiesigen Presse entnommen werden, wenn es so weit ist.

 

Mit viel Wohlwollen und Interesse wurden die bisherigen Lesungen aus der dritten Selfkant-Anthologie aufgenommen. Ob im Schloss, in der Kapelle oder im Wohnzimmer - wo immer Menschen zuhören wollen, wird auch gelesen. Auch hier empfiehlt sich die Lektüre der Medien. Nur so viel: Am 21. Februar in Geilenkirchen-Krautorf (in der Galerie), am 28. Februar wird in Wegberg-Tetelrath in Gabis Wohnzimmer gelesen, am 3. März in Heinsberg-Hülhoven (in einer alten Schule) und am 24. April in einem Reitstall in Mönchengladbach (Ich kann den Namen nicht entziffern - wegen meiner bemitleidenswerten Handschrift, sorry). Am 22. März lese ich mit Kollegen aus meiner Anthologie "Nachbarn unter sich". Neben meinem Freund Kurt ist auch mein lieber Kollege Jurriaan Ritzer dabei, der seine Geschichte "De Wandeling" auf Niederländisch vorstellt. Am 27. März ist Andrea Rings in der Erkelenzer Leseburg zu Gast und am 6. März stellt Kurt Lehmkuhl dann in Übach-Palenberg im Schloss Zweibrüggen endlich seinen neuen Roman vor - ich bin gespannt! Am 24. April schließlich ist auch die Frühlingslesung der Wegberger Schreibgruppe in der Wegberger Mühle.
 
Das ist doch schon ganz ordentlich, n´est pas? Bis bald und ich würde mich freuen, euch/dich/Sie auf einer der Lesungen begrüßen zu können.

Mi

14

Jan

2015

Kleinstadtrevier Erkelenz - Trailer ist fertig!

Seit September drehen wir von der Lebenshilfe Schreibwerkstatt einen Krimi. Titel: "Kleinstadtrevier Erkelenz - Sweet Dreams". Die Arbeit schreitet voran und wir haben viel Spaß dabei. Vorab gibt es schon einmal einen kleinen Appetithappen.

Mi

31

Dez

2014

Jetzt ist es amtlich: Mordsclique erscheint im Juli!

Da hatte ich mich gerade mit dem Gedanken an ein E-Book angefreundet, da hat es doch noch geklappt: Der Sutton Verlag nimmt "Mordsclique" in sein Verlagsprogramm 2015 auf. Ich wollte es erst einmal nicht glauben, weil ich ja schon bei einigen Verlagen bis ins Vorzimmer des Lektors gekommen war. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als am 23. Dezember der Vertrag mit Unterschrift und Stempel ins Haus geflattert kam.

 

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So

23

Nov

2014

Erste offizielle Selfkant-Lesung!

Die Zuhörer werden bei einem bunten Reigen verschiedener Mord- und Kriminalgeschichten einen Einblick in die Welt des dritten Selfkant-Buches bekommen.

Auch von der Lesung fließen die Einnahmen in die Hospizarbeit! Es lohnt sich also doppelt zu kommen!

Fr

07

Nov

2014

"Mörderischer Selfkant" out now!

Ab nächster Woche im gut bestückten Buchhandel oder bei den Autoren erhältlich: der dritte Streich zugunsten des Erkelenzer Hospizes! Wieder prall gefüllt mit Kurzgeschichten rund um Mord und Totschlag oder auch weniger spektakulären Verbrechen.

Die Fortsetzung des "Jokers" ist dabei und manche haarsträubende Geschichte, die sich zu lesen lohnt! Bislang konnten fürs Hospiz über 30 000 Euro zusammengemordet und -betrogen werden. Das ideale Weihnachtsgeschenk für Krimi-, Heimat- und Helmutfreunde. 

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Do

16

Okt

2014

2. Erkelenzer Leseburg am 31. Oktober!

Die zweite Erkelenzer Leseburg steht an:

"Ladies' Night"

Am Freitag, 31. Oktober ab 19 Uhr lesen Claudia Ingenillen, Eike Wuscher und Heidi Hensges sowie ein *Special Guest* ihre Texte in der Erkelenzer Burg.

Der Eintritt beträgt fünf Euro und geht komplett an den Förderverein "Freunde der Burg", der dem Burgturm ein neues Schutzdach verpassen will. Die Burgfreun...de übernehmen auch das Catering - oder wie man bei uns sagt: "Für das leibliche Wohl ist gesorgt", also Flaschenbier, eventuell Wein und Limo für die Autofahrer.

Claudia wird bestimmt ganz von der Rolle sein, denn wie ich sie verstanden habe, ist es ihre erste Lesung vor Publikum! Na, das wird ja was. Die Texte, die ich von ihr kenne, sind gut und lassen das Vorfreudepegel ordentlich nach oben schnellen.

Eike Wuscher ist den Kreisheinsbergern sicherlich noch als eine Autorin in den Selfkant-Anthologien bekannt. Sie kann aber auch anders. Also weniger kriminell, dafür spitz und klar auf den Punkt. Gemeinsam mit ihrer Mitstreiterin Heidi und weiteren Texterados ist sie im E-Book "Hallo Rosi" dabei, das frisch auf dem Markt ist.

Heidi Hensges ist auch beruflich schreibend unterwegs. Ihre Erfahrungen als One-Woman-Schreibstube hat sie in einem E-Book verarbeitet. Texte von Heidi gibt es in beiden bisher erschienenen Selfkant-Büchern sowie im neuen (Das im November erscheint!). Und natürlich in "Hallo Rosi". Aber sie hat auch sonst einige Überraschungen im Petto.

Und zum *Special Guest* sag ich natürlich nichts. 

Wer will, kann auch verkleidet oder mit Kürbis bewaffnet kommen.

So

28

Sep

2014

Inklusion schreckt vor nichts zurück!

Es beginnt alles mit einem Traum von der Karriere im Popbusiness. Doch wo eben noch Jubel und Applaus war, ist auf einmal ein dunkles Kellerverlies. Für den Oberkommissar der Erkelenzer Ermittlertruppe ist der Fall besonders brisant. Das Entführungsopfer ist seine Tochter. Ist es Neid unter Musikern oder ist es Rache? Hat etwa Dr. No seine Finger mit im Spiel? Und weshalb tragen Polizisten eigentlich Kuhkostüme? 

Diese Fragen beantwortet das Team von "alle-inklusive", ein Kreativprojekt der Lebenshilfe Heinsberg e. V.! Inklusion ist nämlich mehr als nur Dabeisein. Inklusion ist aberwitzig, anarchisch, gemein, spritzig und voller Ideen - und mit einer gehörigen Portion Thriller. Und man wird erfahren, weshalb Ermittler auch Kuhkostüme tragen. Bleiben Sie am Ball!

Wir erstellen alles in Gemeinschaftsarbeit und werden voraussichtlich im Frühling mit dem Film Premiere feiern.



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Fr

12

Sep

2014

1. Leseburg in Erkelenz war ein Erfolg!

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